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Der Markt verlangt heutzutage ständig Innovationen, was ein Unternehmen dazu führt, in der Projektplanung und der Produktion neue Wege einzuschlagen. Deshalb hat die Firma Boscarol beschlossen, sich auf ganze Produktlinien für den Notfallsektor zu spezialisieren.

In den 90er Jahren litten Notfallmedizin und Rettungseinsätze an logistischen und operativen Mängeln: die Rettungsfahrzeuge waren unterbewertet und oft heruntergekommen. Der Großteil der Rettungswagen wurde für den reinen Patiententransport eingesetzt, was aufgrund fehlender Spezialausrüstung eine hohe Sterblichkeitsrate zur Folge hatte. Ab dem Jahr 2000 führten die unvergleichliche Zunahme an Straßenopfern und der Kostenanstieg für die Patientenrehabilitation die WHO (Weltgesundheitsorganisation) dazu, diesen Aspekt zu berücksichtigen, der als "außer Kontrolle geraten" definiert wurde. Nicht zu vergessen sind neben der wachsenden Nachfrage nach Einsätzen im Bereich des Zivilschutzes auch der Anstieg an Naturkatastrophen und verheerenden Infektionskrankheiten: die Firma Oscar Boscarol war sofort zur Stelle mit Produkten, die die Nachfrage befriedigen konnten.

Der Produktionsanstieg von Notfallfahrzeugen weltweit hat zur Planung einer kompletten Produktfamilie genau für diese Zweckbestimmung geführt: angefangen mit dem Restyling des Absauggerätes OB2000, wodurch es an die neuesten gesetzlichen Anforderungen angepasst wurde, über die Wandhalterung, die erste ihrer Art, die weltweit zugelassen wurde, nachdem sie spezielle Crash-Test bestanden hatte, und schlussendlich die Gerätefamilie OB 1000, OB Minivac und OB500 (stationäres Absauggerät für den Einsatz in Rettungswagen). Dank der Unternehmensressourcen konnte die Firma Oscar Boscarol schon im Jahre 1997 die europäische Richtlinie über Medizinprodukte anwenden. Es wurden Änderungen in der Projektplanung und in der Produktion eingeführt und auf die vermarkteten Produkte angewandt und harmonisierte Prozesse für die Entwicklung neuer Produkte umgesetzt. Ab dem Jahr 1998 verließ die Firma den Weg der technologischen Innovationen bei den Produkten nicht, sondern hat den Gewinn investiert, um die heute in der ganzen Welt berühmte Familie der medizinischen Absauggeräte zu vervollständigen.

Im Jahre 2003 beginnt das Unternehmen mit der Entwicklung eines Sauerstoff-Verteilungssystems für Rettungswagen und den dazugehörenden Druckminderern. Das Projekt wurde Anfang 2005 mit bestandenen Labortests abgeschlossen, die im Jahr 2006 zur endgültigen Zulassung und der anschließenden Erteilung des EG-Zertifikats und die Einführung der Vorrichtungen auf den Markt führten.

Seit dem Jahr 2008 wurden der Produktpalette von Boscarol die Familien der Beatmungsbeutel und Beatmungsmasken hinzugefügt, wodurch das Unternehmen die vollständige Unabhängigkeit von anderen Produzenten erreicht hat und auf dem Markt absolut konkurrenzfähig geworden ist, indem innovative, sichere und den jeweiligen geltenden Normen entsprechende Vorrichtungen angeboten wurden.

Zurzeit ist das Unternehmen mit den folgenden Produktfamilien auf nationalen und internationalen Märkten vertreten:

 

  • Medizinische Absauggeräte, die auch für den Einsatz in der Notfallmedizin geeignet sind
  • Taschen, Rucksäcke und Koffer, mit denen medizinische Geräte sicher und vielseitig aufbewahrt und transportiert werden können
  • Vorrichtungen für die Immobilisierung und den Transport von mehrfach verletzten Patienten
  • Druckminderer für den Einsatz von medizinischem Sauerstoff
  • Sauerstoff-Verteilungssystem für Rettungswagen und -fahrzeuge
  • Beatmungsbeutel
  • Beatmungsmasken

 

OSCAR BOSCAROL S.r.l.

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